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	<title>Edmund Komar Blog</title>
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	<description>Innovationskompetenz von morgen sichern - Profitabilität von heute stärken</description>
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		<title>Innovation im Vertrieb: Deutschen Preis für Sales Performance gewonnen</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2016 18:18:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Edmund Komar]]></dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1434" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="http://edmundkomar.de/wp-content/uploads/2016/10/ddpfsp_gewinner_01_900x600_b.jpg"><img class="size-medium wp-image-1434 " title="Deutscher Preis fÃ¼r Sales Performance 12.10.2016 TIPI am Kanzle" src="http://edmundkomar.de/wp-content/uploads/2016/10/ddpfsp_gewinner_01_900x600_b-300x200.jpg" alt="Fotos: Julia Nimke / Laurin Schmid (Quadriga)" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Fotos: Julia Nimke / Laurin Schmid (Quadriga)</p></div>
<p>Am Mittwoch, den 12.10.2016 um 20:30 Uhr wurde es im Tipi am Kanzleramt in Berlin, einer Event-Location in Sichtweite von Angela Merkel, extrem spannend. Dort wurde in einer Gala durch die <a title="Quadriga Hochschule" href="https://www.quadriga-hochschule.com/?_ga=1.154585016.1424986484.1465209294" target="_blank">Quadriga Hochschule</a> und das Magazin der <a title="Magazin Vertriebs Manager" href="http://www.vertriebsmanager.de/ressort/vertriebler-digital-verkn%C3%BCpft-438480777" target="_blank">VERTRIEBS Manager</a> der <a title="Gewinnerliste" href="http://www.sales-performance-preis.de/winner16/" target="_blank">Deutsche Preis für Sales Performance</a> vergeben. Trotz aller Routine hat sich auch bei mir ein Prickeln eingestellt. Denn alle, die Vertrieb mögen, wollen gewinnen. So ist das auch bei mir seit Kindertagen. Umso größer war die Freude an unserem Tisch mit <a title="CV Eric Hellmich" href="https://www.linkedin.com/in/eric-hellmich-7563129?authType=NAME_SEARCH&amp;authToken=PqD6&amp;locale=en_US&amp;trk=tyah&amp;trkInfo=clickedVertical%3Amynetwork%2CclickedEntityId%3A27645618%2CauthType%3ANAME_SEARCH%2Cidx%3A1-1-1%2CtarId%3A1476467845187%2Ctas%3Aeric%20hellmich" target="_blank">Eric Hellmich</a> und <a title="CV Stephan Briskorn" href="https://www.linkedin.com/in/stephan-briskorn-371a875?authType=NAME_SEARCH&amp;authToken=7WQe&amp;locale=en_US&amp;trk=tyah&amp;trkInfo=clickedVertical%3Amynetwork%2CclickedEntityId%3A17596741%2CauthType%3ANAME_SEARCH%2Cidx%3A1-1-1%2CtarId%3A1476467908856%2Ctas%3Astephan%20briskorn" target="_blank">Stephan Briskorn</a> von AXA, als die Ankündigung kam:<strong> „Der Gewinner in der Kategorie Sales Tools/Software/CRM ist AXA-DigiMapp.“</strong> Gegen starke Konkurrenz konnte sich DigiMapp als ein Leuchtturmprojekt des Zukunftsprogramms agentur2020, das wir von <a title="people.innovation.partners." href="http://www.peopleinnovationpartners.com/" target="_blank">people.innovation.partners.</a> als eine Art Innovationsflüsterer für das Transformation-Team und als Brückenbauer in die Zukunft begleiten, durchsetzen. <a title="Pressemeldung AXA DigiMapp" href="https://www.axa.de/presse/presse-digimapp" target="_blank">AXA DigiMapp</a> reiht sich nun ein, in eine Sammlung renommierter Marken, die in anderen Kategorien gewonnen haben. Gratulation für die tolle Leistung an das DigiMapp Team und Dank an alle, die diesen Erfolg ermöglicht haben, ganz besonders an <a title="Martin Mueller, AXA leiter Stab EVT" href="https://www.facebook.com/people/Martin-M%C3%BCller/100001681534522" target="_blank">Martin Müller</a>, proaktiver Programm-Manager für agentur2020 und unser Hauptansprechpartner, der leider nicht mit uns feiern konnte.</p>
<p>Um die Herausforderungen im Versicherungsvertrieb der nächsten Jahre zu meistern, brauchen die besten Verkäufer die besten Werkzeuge. <a href="http://edmundkomar.de/wp-content/uploads/2016/10/AXA_DigiMapp_Titel.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1436" title="AXA_DigiMapp_Titel" src="http://edmundkomar.de/wp-content/uploads/2016/10/AXA_DigiMapp_Titel-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Gerade wenn es um die Erschließung der komplexeren Geschäftsfelder geht, kann die <a title="Zukunft des Vertriebs von Versicherungen: Persönlich und komplett digital vernetzt" href="http://edmundkomar.de/innovation/zukunft-des-vertriebs-von-versicherungen-personlich-und-komplett-digital-vernetzt/" target="_blank">DigiMapp</a> ihr Potenzial voll ausspielen. Auch, um bei jüngeren Zielgruppen zu punkten, brauchen Vermittler mehr und mehr überzeugende digitale Werkzeuge, die mit den privaten digitalen Erfahrungen der Kunden, z.B. bei Amazon oder Google mithalten können. Die Jury hat in dem branchenübergreifenden Wettbewerb das außergewöhnliche Potenzial der DigiMapp für den Vertrieb 2020 persönlich &#8211; digital &#8211; vernetzt &#8211; betont. Diese Art &#8220;innovatives Gütesiegel&#8221; wird nicht nur im Recruiting neuer Vermittler sicher ein wichtiges Argument sein.</p>
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		<title>Zukunft des Vertriebs von Versicherungen: Persönlich und komplett digital vernetzt</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2016 16:21:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Edmund Komar]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Glückwunsch an Eric Hellmich und sein Team: Die Digitale Beratermappe &#8216;DigiMapp&#8216;, steht auf der Shortlist für den Deutschen Sales Performance Award. Sie ist ein wegweisenden Tool, das den AXA Vertrieb im Wettbewerb auch mit Fintechs konkurrenzfähig macht. Anders als die &#8216;Flachbildschirm-Beratung&#8217;, die mancher Bankkunde leidvoll erfahren hat, ermöglicht die Digitale Beratermappe einen individualisierten, interaktiven digitalen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Glückwunsch an <a href="https://de.linkedin.com/in/eric-hellmich-7563129">Eric Hellmich</a> und sein Team: Die <strong>Digitale Beratermappe</strong> &#8216;<strong>DigiMapp</strong>&#8216;, steht auf der Shortlist für den <a title="Deutscher Sales Performance Award" href="http://www.sales-performance-preis.de/shortlist16/" target="_blank">Deutschen Sales Performance Award</a>. Sie ist ein wegweisenden Tool, das den AXA Vertrieb im Wettbewerb auch mit Fintechs konkurrenzfähig macht. Anders als die &#8216;Flachbildschirm-Beratung&#8217;, die mancher Bankkunde leidvoll erfahren hat, ermöglicht die <strong>Digitale Beratermappe</strong> einen individualisierten, interaktiven digitalen Verkaufsprozess. Mit der <strong>DigiM</strong><a href="http://edmundkomar.de/wp-content/uploads/2016/07/AXA_DigiMapp_2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1413" title="AXA_DigiMapp_2" src="http://edmundkomar.de/wp-content/uploads/2016/07/AXA_DigiMapp_2-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><strong>app</strong> hat AXA als erstes Versicherungsunternehmen in Deutschland eine integrierte Beratungs- und Analyseanwendung für alle Sparten entwickelt, die einen persönlichen, aber auch vollständig digitalen Beratungs-, Verkaufs- und Dokumentationsprozess ohne Medienbruch ermöglicht. Durch die integrierte Lösung ist es Vermittlern zusätzlich möglich, ortsunabhängig per <strong>Videochat</strong> zu beraten. Die interaktiven Möglichkeiten verändern das Beratungserlebnis für Kunde und Vermittler grundlegend und bilden ein wichtiges Bindeglied in der <strong>Omni-Channel</strong> Strategie des Unternehmens.</p>
<p><strong>DigiMap</strong> ist eines der <strong>Leuchtturm-Projekte</strong> im Rahmen des Wachstums- und Innovationsprogramms &#8216;<strong>agentur2020</strong>&#8216;, dass den Vertrieb der AXA in eine persönlich &#8211; digital &#8211; vernetzte Zukunft führt. Dank auch an <strong>Martin Müller</strong>, den Programmleiter agentur2020 für die tolle Zusammenarbeit im Transformationsprojekt. Mehr Infos hier: <a href="http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/AXA-Agenturen-beraten-jetzt-auch-vollstaendig-digital-FOTO-4967000">http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/AXA-Agenturen-beraten-jetzt-auch-vollstaendig-digital-FOTO-4967000 </a>oder direkt bei <a title="AXA DigiMap" href="https://www.axa.de/presse/presse-digimapp" target="_blank">AXA</a>.</p>
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		<title>Open Future – Transformation 4.0: Ausgezeichnete Ideen für mehr Beteiligungskultur in Unternehmen</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2015 17:56:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[EKomar]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erfolgreiche Unternehmen befinden sich in einem ständigen Veränderungs- und Anpassungsprozess, der in den letzten Jahren zum Beispiel dem Einsatz von Smart-Collaborations-Tools noch beschleunigt wurde: Hier sind neue Ideen gefragt, um diesen geänderten Anforderungen der Arbeitswelt gerecht zu werden. „enercity – positive Energie“, die Dachmarke der Stadtwerke Hannover, ging einen solchen neuen Weg: Schon seit einiger [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://edmundkomar.de/wp-content/uploads/2015/09/system-571182_1280.jpg"><img class="alignright" src="http://edmundkomar.de/wp-content/uploads/2015/09/system-571182_1280.jpg" alt="Zusammenarbeit im Unternehmen" width="300" height="212" /></a>Erfolgreiche Unternehmen befinden sich in einem ständigen Veränderungs- und Anpassungsprozess, der in den letzten Jahren zum Beispiel dem Einsatz von Smart-Collaborations-Tools noch beschleunigt wurde: Hier sind neue Ideen gefragt, um diesen geänderten Anforderungen der Arbeitswelt gerecht zu werden.</p>
<p>„<a href="https://www.enercity.de/privatkunden/index.html" target="_blank">enercity – positive Energie</a>“, die Dachmarke der Stadtwerke Hannover, ging einen solchen neuen Weg: Schon seit einiger Zeit fließen in diesem Unternehmen Impulse der Mitarbeiter in den Strategieentwicklungsprozess mit ein – so werden bei enercity zum Beispiel Ideen und Vorschläge über die Grenzen der Fachbereiche und der Hierarchieebenen hinweg gemeinsam weiterentwickelt.</p>
<h2>Zwei Foren der digitalen Zusammenarbeit bei enercity</h2>
<p>Um die Beteiligungskultur innerhalb des Unternehmens noch weiter zu fördern, wurden innovative Digital-Tools eingesetzt: Im Februar 2015 konnten 2.400 Mitarbeiter Ideen zur den verschiedenen Herausforderungen, denen sich das Unternehmen stellen muss, auf einer gemeinsamen Plattform posten, weiterentwickeln und bewerten. Die Ergebnisse dieses unternehmensweiten, mehrstündigen Brainstormings dienten als Grundlage für den <a title="LAN-Party für die Strategie – Open Future in Aktion" href="http://edmundkomar.de/innovation/lan-party-fur-die-strategie-grosse-zahlen-von-mitarbeitern-als-mitgestalter-digital-und-analog-vernetzen/" target="_blank">„enercity-Zukunftstag“</a>, an dem einen Monat später 500 Angestellte aus verschiedenen hierarchischen Ebenen und aus unterschiedlichen Abteilungen gemeinsam viele Ideen zur Unternehmensentwicklung ausarbeiteten – und zwar ebenfalls digital vernetzt.</p>
<p><a href="http://edmundkomar.de/wp-content/uploads/2015/10/Bühne-Zukunftstag.jpg"><img class="size-full wp-image-1401 alignright" src="http://edmundkomar.de/wp-content/uploads/2015/10/Bühne-Zukunftstag.jpg" alt="Bühne Zukunftstag" width="300" height="225" /></a>In der Retrospektive sagte Iris Stein, Leiterin Organisationsentwicklung bei enercity und Initiatorin des Zukunftstages: „Der gesamte Prozess und der Zukunftstag selbst haben eine, <span style="color: #333333; font-style: normal; line-height: 24.375px;">bei uns im Unternehmen</span><span style="color: #333333; font-style: normal; line-height: 24.375px;"> </span>bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht gekannte Veränderungsenergie erzeugt. Die Teilnehmer bis hin zum Vorstand waren überrascht, wie reibungslos und effizient das vernetzte Arbeiten von Hunderten von Menschen funktioniert hat – es war tatsächlich ein Stück Zukunft im Raum greifbar. Nun haben wir alle den Auftrag, die Energie auf die Umsetzung der vielversprechendsten Konzepte zu lenken.&#8221;</p>
<h2>Open Future – digitale Plattformen und analoge Methoden</h2>
<p>Grundlage für den enercity-Zukunftstag war unser Lösungsansatz „<a title="Link zu Open Future-Blogbeitrag" href="http://edmundkomar.de/innovation/lan-party-fur-die-strategie-grosse-zahlen-von-mitarbeitern-als-mitgestalter-digital-und-analog-vernetzen/">Open Future</a>“: Bei diesem Lösungsansatz werden zum Beispiel Mitarbeiter, externe Stakeholder oder Impulsgeber eingeladen, sich gemeinsam mit der Strategie, dem Geschäftsmodell, der Vision oder dem Leitbild eines Unternehmens zu beschäftigen. Mit einer geschickten Kombination aus digitalen Plattformen (Websessions, LAN-Partys etc.) und analogen Face-to-Face-Methoden (Bewegung, Kunst etc.) werden die Teilnehmer motiviert, sich aktiv für die Zukunft des Unternehmens zu engagieren. Doch Open Future sorgt nicht nur für neue Ideen und einen Energieschub – darüber hinaus üben die Teilnehmer über Social Media und andere Collaborations-Tools noch das vernetzte Arbeiten und lernen die Vorteile dieser neuen Arbeitsmethoden in der Praxis kennen.</p>
<p><a href="http://edmundkomar.de/wp-content/uploads/2015/09/Open-Future-mögliche-Bausteine.jpg"><img src="http://edmundkomar.de/wp-content/uploads/2015/09/Open-Future-mögliche-Bausteine.jpg" alt="Open Future - mögliche Bausteine" width="569" height="399" /></a></p>
<p>Unser Lösungsansatz Open Future ist offen für viele Prozesse: Er kann an individuelle Anforderungen angepasst werden und eignet sich zum Beispiel auch für Kickstart-Projekte, zur Optimierung der Qualität, zur Steigerung des Energielevels im Unternehmen oder zur Beschleunigung von komplexen Wandlungsprozessen. Einzige Vorbedingung: Das Management muss ernsthaft bereit sein, Mitarbeiter in die Entscheidungsprozesse einzubinden und auch offen sein für neue Ideen und innovative Arbeitsweisen. Denn Open Future ist ein großer Schritt für die Unternehmen in Richtung hierarchiefreier Strategie- und Unternehmensentwicklung, der perfekt in die heutige, digital vernetzte Welt passt – doch ohne radikales Umdenken quer über alle Strukturen im Unternehmen hinweg sind hier nur schwer Erfolge zu erzielen.</p>
<h2>Gewinner beim Personalmanagement Award 2015 „Zukunft“</h2>
<p>Dank dieses innovativen Vorgehens, das so viele Erfolge erzielt und Potenziale freigesetzt hat, war es kein Wunder, dass der enercity-Zukunftstag im Juni 2015 bei der <a title="Link zum Award" href="http://www.bpm.de/personalmanagement-award">Preisverleihung zum Personalmanagement Award 2015</a> den Spitzenplatz in der Kategorie KMU belegt hat. Dieser Award wird alljährlich vom Bundesverband der Personalmanager (BPM) für bemerkenswerte Leistungen im Bereich HR-Management verliehen. Übergeben wurde dieser Award im Rahmen der Gala „Nacht der Personaler“, die während des Personalmanagement-Kongresses stattfand. Wir sind sehr stolz auf diese Leistung, die wir gemeinsam mit enercity vollbracht haben!</p>
<h2>Lassen Sie uns reden!</h2>
<p>Haben Sie in Ihrem Unternehmen bereits Erfahrungen sammeln können mit diesen modernen Formen der kollaborativen Strategieentwicklung? Welche Herausforderungen hatten Sie zu meistern – oder haben Sie eine konkrete Aufgabenstellung, bei der Open Future hilfreich sein könnte? Ich bin gespannt auf Ihre Meinung und Ihr Feedback.</p>
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		<title>Unternehmen im Umbruch – wo geht die Reise hin?</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Aug 2015 17:14:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Edmund Komar]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Weltweit sind Unternehmen starken Veränderungen ausgesetzt. Ganze Branchen wie zum Beispiel die Energieversorger, die Verlage oder Reiseunternehmen müssen sich – oft getrieben durch neue Wettbewerber aus dem Netz – neu erfinden und sich gleichzeitig an neue Arbeitsprozesse anpassen: Fand die klassische Arbeit zum Beispiel noch bis vor ein paar Jahren fast ausschließlich am vorgegebenen Ort [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Weltweit sind Unternehmen starken Veränderungen ausgesetzt. Ganze Branchen wie zum Beispiel die Energieversorger, die Verlage oder Reiseunternehmen müssen sich – oft getrieben durch neue Wettbewerber aus dem Netz – neu erfinden und sich gleichzeitig an neue Arbeitsprozesse anpassen: Fand die klassische Arbeit zum Beispiel noch bis vor ein paar Jahren fast ausschließlich am vorgegebenen Ort zu einer fest vereinbarten Zeit statt, brauchen wir heute zum Arbeiten nur noch einen Internetzugang und ein mobiles Gerät wie ein Smartphone oder ein Tablet, um rund um die Uhr Aufträge erledigen zu können. Auch inhaltlich verändert sich die Arbeit, kaum ein Job kommt noch ohne lebenslanges Lernen und die Motivation, sich zu verändern, aus. Hinzu kommt noch der demografische Wandel, der gerade den deutschen Arbeitsmarkt gerade kräftig durchwirbelt – mittlerweile balgen sich nicht nur im IT-Bereich immer mehr Unternehmen um die immer rarer werdenden Fachkräfte.</p>
<h1><strong>Fragen stellen, Antworten finden</strong></h1>
<p>Diese vielschichtigen Herausforderungen erfordern tief greifende Denk-, Analyse- und später dann auch Veränderungsprozesse, in die das gesamte Unternehmen involviert ist – also auch die Mitarbeiter. Denn gerade in modernen Arbeitsstrukturen geht der Trend weg von den klassischen Karriereleitern hin zu einer agilen Karriereentwicklung, die von den Young Talents selbst mitbestimmt wird. Das gleiche gilt für die Förderung der sogenannten <strong>Silver Talents</strong> – schließlich kann es sich kaum ein Unternehmen noch leisten, erfahrene Mitarbeiter über 50 gehen zu lassen.</p>
<p>Hier ist Unterstützung gefragt, schließlich müssen neue Standpunkte überdacht und weitreichende Entscheidungen gefällt werden. <a href="http://edmundkomar.de/wp-content/uploads/2015/08/Folie2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1369" title="Brille" src="http://edmundkomar.de/wp-content/uploads/2015/08/Folie2.jpg" alt="" width="960" height="720" /></a>Doch welcher Mitarbeiter verfügt über das hier dringend benötigte Spezial-Know-how und kann seine Position und seine Möglichkeiten in diesen bewegten Zeiten selbst einschätzen?</p>
<h1><strong>Persönliches Karriere- und Geschäftsmodell</strong></h1>
<p>Unterstützung in diesem Änderungsprozess leistet das persönliche Karriere- und Geschäftsmodell <strong>„Business Model Me“ (BMM)</strong> – und zwar von der Sachbearbeiterebene über das Management bis hin zur Geschäftsleitung. Im BMM-Workshop oder -Coaching werden wichtige Fragen besprochen, die die Business-DNA bestimmen – <a href="http://edmundkomar.de/wp-content/uploads/2015/08/Folie1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1368" title="Zahnraeder BMM" src="http://edmundkomar.de/wp-content/uploads/2015/08/Folie1.jpg" alt="" width="960" height="720" /></a>also den persönlichen Code, mit dem wir alle in unserer Arbeit Werte für die Kunden erzeugen, Auftraggeber nachhaltig für uns begeistern und Gewinne erwirtschaften. Mit BMM können die Teilnehmer zum Beispiel</p>
<ul>
<li>Stärken und Leidenschaften schärfer erkennen,</li>
<li>neue Chancen frühzeitig begreifen,</li>
<li>Innovationen stimulieren,</li>
<li>den Übergang in eine neue Lebens- oder Karrierephase begleiten,</li>
<li>die persönliche Performance in der Wertschöpfungskette verbessern oder auch</li>
<li>interne Kunden- und Lieferantenketten optimieren.</li>
</ul>
<p>Mit seinem <strong>offenen, interaktiven Ansatz</strong> und der Möglichkeit, eine Vielzahl von Methoden einzubinden, eignet sich BMM für alle Menschen, die sich im Arbeitsleben befinden – ganz gleich, ob sie im Team arbeiten, eine Abteilung managen oder das ein Unternehmen führen.</p>
<p>Unternehmen profitieren von BMM gleich in mehrfacher Hinsicht: Die Visionen und Ideen der Geschäftsleitung kommen in der Belegschaft an und werden von den Mitarbeitern selbst runtergebrochen bis auf jeden einzelnen Job. Auch rückt der Kunde – extern und intern – in den Fokus der Betrachtung und es ergeben sich neue Chancen und Möglichkeiten, Kunden nicht nur zu überzeugen, sondern zu begeistern. Gleichzeitig bekommen die Veränderungen einen positiven Touch – schließlich sehen die Mitarbeiter nach einem solchen Workshop auch die vielen Chancen, die diese strukturellen Änderungen mit sich bringen.</p>
<h1><strong>Wo geht Ihre Reise hin?</strong></h1>
<p>Welche Maßnahmen haben Sie bisher ergriffen, um Ihr Unternehmen und Ihre Mitarbeiter fit zu machen für die neuen Herausforderungen? Sind Sie eventuell sogar auf neue Geschäftsmodelle gestoßen oder haben sich neue Partner gesucht? Ich freue mich auf Ihr Feedback zu diesem spannenden Themenbereich!</p>
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		<item>
		<title>enercity gewinnt PM Award 2015: Unser Open Future Ansatz erfolgreich</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2015 12:25:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am Donnerstag, 18.6.2015 gegen 19:00 Uhr stieg die Spannung. Denn es begann die Nacht der Personaler im Friedrichstadt-Palast in Berlin mit der Verleihung der Personalmanagement Awards durch den Bundesverband der Personalmanager (BPM). Gegen 20:30 Uhr kam dann die erlösende Nachricht. Unser Kunde enercity, Stadtwerke Hannover, hat den PM-Award 2015 (Video Nominierung) für den &#8220;enercity-Zukunftstag&#8221; mit [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag, 18.6.2015 gegen 19:00 Uhr stieg die Spannung. Denn es begann die Nacht <a href="http://edmundkomar.de/wp-content/uploads/2015/06/IMG_3244.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1324" title="IMG_3244" src="http://edmundkomar.de/wp-content/uploads/2015/06/IMG_3244-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>der Personaler im <a title="Friedrichstadt-Palast" href="http://www.palast.berlin/de/" target="_blank">Friedrichstadt-Palast in Berlin</a> mit der Verleihung der Personalmanagement Awards durch den Bundesverband der Personalmanager (BPM). Gegen 20:30 Uhr kam dann die erlösende Nachricht. Unser Kunde <strong>enercity, Stadtwerke Hannover</strong>, hat den <strong>PM-Award 2015 <a title="Personalmanagement Award 2015" href="https://www.dropbox.com/s/6xte3h0jo3aahby/KuMU.mp4?dl=0">(Video Nominierung)</a> für den &#8220;<a title="Zukunftstag" href="https://www.enercity.de/presse/pressemeldungen/2015/2015-06-19-personalmanagement-award/index.html" target="_blank">enercity-Zukunftstag</a>&#8221; mit unserem &#8220;Open Future &#8211; DigiLog-Prozess&#8221; (<a title="LAN-Party für die Strategie – Open Future in Aktion" href="http://edmundkomar.de/innovation/lan-party-fur-die-strategie-grosse-zahlen-von-mitarbeitern-als-mitgestalter-digital-und-analog-vernetzen/" target="_blank">Mehr Infos hier</a>) gewonnen</strong>. Das Team um die Projektleiterin Iris Stein <a href="http://edmundkomar.de/wp-content/uploads/2015/06/IMG_3314.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1322" title="IMG_3314" src="http://edmundkomar.de/wp-content/uploads/2015/06/IMG_3314-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://edmundkomar.de/wp-content/uploads/2015/06/IMG_3274.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1323" title="IMG_3274" src="http://edmundkomar.de/wp-content/uploads/2015/06/IMG_3274-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://edmundkomar.de/wp-content/uploads/2015/06/IMG_3266.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1325" title="IMG_3266" src="http://edmundkomar.de/wp-content/uploads/2015/06/IMG_3266-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>und die Referentin des Vorstands Personal Corinna Hormann nahm den Preis in Berlin überglücklich in Empfang.</p>
<p>Unser Glückwunsch kommt von ganzem Herzen. Das ist der verdiente Lohn für die Risikobereitschaft des Vorstandes und aller Beteiligten, sich auf unsere innovative Methode einzulas<a href="http://edmundkomar.de/wp-content/uploads/2015/06/Edmund_Frank_Stephan.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1326" title="Edmund_Frank_Stephan" src="http://edmundkomar.de/wp-content/uploads/2015/06/Edmund_Frank_Stephan-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>sen und für die Monate intensiver Arbeit. Das war ein wichtiger Beitrag zum<strong> demokratischen Unternehmen</strong>, zur <strong>partizipativen Teilhabe</strong> sowie <strong>hierarchiefreier Strategie- und Unternehmensentwicklung</strong> in einer<strong> vernetzten</strong> und <strong>digitalisierten</strong> Welt. Ganz besondere Anerkennung gilt der Leiterin Organisationsentwicklung Iris Stein für ihre unerschrockene und nachhaltige Überzeugungsarbeit, auch bei Widerstand im Unternehmen. Danke für euer Vertrauen. Mein persönlicher Dank für die tolle Zusammenarbeit und die professionelle Leistung geht an meine Partner in diesem Projekt <a title="Innovation-Evangelists" href="http://innovation-evangelists.com/" target="_blank">Stephan Grabmeier</a>, <a title="nextpractice" href="http://nextpractice.de/nextmoderator_en.html" target="_blank">Frank Schomburg</a> und sein Super-Team von nextpractice. Nur schade, dass <a title="Prof. Kruse" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Kruse" target="_blank">Prof. Kruse</a> diesen Erfolg nicht mehr erleben durfte.</p>
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		<title>LAN-Party für die Strategie &#8211; Open Future in Aktion</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Jun 2015 11:27:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Edmund Komar]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Business Model]]></category>
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		<description><![CDATA[Open Future Open Innovation ist heute bereits geübte Praxis bei den innovativsten Unternehmen ihrer Branchen. Open Innovation beschreibt die Öffnung des Innovationsprozesses und damit die aktive strategische Nutzung der Außenwelt zur Vergrößerung des Innovationspotenzials. Im Fokus stehen die Entwicklung von Produkten und Services oder die Suche nach kreativen Lösungen für Einzelfragen. Open Future ist unser [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h1>Open Future</h1>
<p>Open Innovation ist heute bereits geübte Praxis bei den innovativsten Unternehmen ihrer Branchen. Open Innovation beschreibt die Öffnung des Innovationsprozesses und damit die aktive strategische Nutzung der Außenwelt zur Vergrößerung des Innovationspotenzials. Im Fokus stehen die Entwicklung von Produkten und Services oder die Suche nach kreativen Lösungen für Einzelfragen. <strong>Open Future</strong> ist unser Lösungsansatz für die Einbindung der Mitarbeiter und wichtiger externer Stakeholder oder Impulsgeber in Grundfragen der Unternehmen, wie Strategie, Geschäftsmodell, Vision oder Leitbild. <strong>Open Future</strong> adressiert hochaktuelle Themen wie Demokratische Unternehmen, Teilhabe sowie hierarchiefreie Strategie- und Unternehmensentwicklung in einer vernetzten und digitalisierten Welt. <strong>Open Future</strong> ist eine geschickte Kombination von digitalen Plattformen mit analogen Face-to-Face-Methoden (<strong>DigiLog-Prozesse</strong>), um vor allem Mitarbeiter als Mitdenker und Mitgestalter der unternehmerischen Zukunft zu gewinnen.</p>
<p>Mit den <strong>digitalen Methoden</strong> wie Jams, Prognosemärkten, „LAN-Party“ oder Web-Sessions mit nextmoderator® von unserem Partner nextpractice® können tausende von Mitarbeitern erreicht und interaktiv in die Bearbeitung (nicht nur Bewertung/Abstimmung) eingebunden werden. Über Social-Media- und Kollaborationsplattformen wird vernetztes arbeiten eingeübt und so ganz praktisch sicht- und begreifbar. <strong>Face-to-Face-Methoden</strong>, wie Stimulierung Laterales Denken oder Links-Rechts-Hirn-Verbindung durch Bewegung, Kunst, Gestalten oder Umgebung stärken das Potenzial für disruptive, radikale Ideen und die Energie für die Umsetzung. Zusätzlich werden moderne, iterative Innovations-Ansätze wie interaktives Business-, Leadership-, Organisations- oder Karriere-Modelling, Theorie U, Design-Thinking, Lean-Startup oder Scrum-Logiken genutzt, um eine kritische Masse von Mitgestaltern aufzurüsten, die gemeinsam Brücken in die Zukunft für Menschen, Arbeit und Geschäft bauen. <strong>Open Future</strong> ist ein maßgeschneiderter Prozess zum Kickstart, zur Qualitäts-Optimierung, Energetisierung, und erheblichen Beschleunigung von komplexen Transformationen.</p>
<h1>Die Herausforderung</h1>
<p>Der <strong>Unsicherheitsindex</strong> ist getrieben durch sich beschleunigende ökonomische, technologische und in einigen Branchen auch regulatorische Veränderungen sprunghaft angestiegen (Nathan Furr und Jeff Dyer: The Innovator‘s Method, 2014). Die Planbarkeit bewegt sich in vielen Unternehmen mehr und mehr gegen Null. Ein Beispiel: Vor einigen Jahren war die Welt der <strong>Energieversorger</strong> noch in Ordnung. Das Geschäftsmodell, seit Jahrzehnten stabil, sorgte für berechenbare Umsätze, Gewinne und Ausschüttungen an Anteilseigner. Spätestens seit der Energiewende steht die Welt Kopf in der Energiebranche. Die Produktion von Energie mit Kohle, Gas und Atomkraft bricht als Umsatzträger mit zunehmender Geschwindigkeit weg. Es stellen sich grundsätzliche Fragen nach der zukünftigen Ausrichtung. Eine Planung, die auf Fortschreibung von stabilen Trends basiert, ist nicht mehr möglich. Wer sein Geschäftsmodell nicht neu erfindet, wird am Markt nicht bestehen können.</p>
<p>Der Vorstand unseres Kunden <strong>enercity Hannover</strong> stand im Herbst 2014 vor der Herausforderung, die strategische Planung neu aufzulegen. Es war klar, es wird mehr brauchen als di<a href="http://edmundkomar.de/wp-content/uploads/2015/06/Iris_Corinna_enercity.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1283" title="Iris_Corinna_enercity" src="http://edmundkomar.de/wp-content/uploads/2015/06/Iris_Corinna_enercity-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>e in den Vorjahren eingesetzten Methoden. In Diskussionen mit der innovativ denkenden Leiterin Organisationsentwicklung <strong>Iris Stein</strong> und der zukunftsorientierten Referentin des Vorstands <strong>Corinna Hormann</strong> kam die Idee auf, die Mitarbeiter frühzeitig in diesen Prozess einzubinden. Nur, wie macht man das einladend und gleichzeitig effizient, ohne dass alles im Chaos versinkt? Geht Partizipation nur mit kleinen Zahlen von Mitarbeitern und unendlichen Metaplan- und Punkteschlachten? Nein, es gibt auch andere, nahezu beliebig skalierbare und sehr effiziente Vorgehensweisen.</p>
<h1>Die Vorgehensweise</h1>
<p>Da wir mit Iris Stein bereits bei der Neuausrichtung der Organisationsentwicklung zusammen gearbeitet hatten, bekamen people.innovation.partners.<a href="http://edmundkomar.de/wp-content/uploads/2015/06/Totale_enercity1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1282" title="Totale_enercity1" src="http://edmundkomar.de/wp-content/uploads/2015/06/Totale_enercity1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> gemeinsam mit <strong>Stephan Grabmeier</strong> und <strong>Frank Schomburg</strong> von nextpractice die Chance, unseren <strong>Open Future</strong> Ansatz als <strong>DigiL</strong><strong>og-Prozess</strong> einzubringen. Der Prozess erzeugt pulsierende Energie für die Veränderung und ist gleichzeitig hocheffizient und schnell. Er braucht allerdings ernsthafte Bereitschaft des Managements zu partizipativer Einbindung und Offenheit für neue Ideen und Arbeitsformen. Auch dank der Überzeugungskraft von Iris Stein und Corinna Hormann wagte sich der Vorstand auf dieses unbekannte Terrain.</p>
<p>Kurz zusammengefasst mündete der Prozess über <strong>intensive Kommunikationsmaßnahmen</strong>, mehrere <strong>interaktive WEB-Sessions, die als Crowdstor</strong><a href="http://edmundkomar.de/wp-content/uploads/2015/06/Screen_enercity.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1285" title="Screen_enercity" src="http://edmundkomar.de/wp-content/uploads/2015/06/Screen_enercity-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><strong>ming und Online-Jam</strong> mehr als 700 Mitarbeiter eingebunden haben und zukünftige Herausforderungen und erste Lösungsideen explorierten in den<strong> Zukunftstag, </strong>der den<strong><strong><strong> <a title="enercity gewinnt PM Award 2015: Unser Open Future Ansatz erfolgreich" href="http://edmundkomar.de/allgemein/enercity-gewinnt-pm-award-2015-unser-open-future-ansatz-erfolgreich/" target="_blank">Personalmanagement Award</a></strong></strong><a title="enercity gewinnt PM Award 2015: Unser Open Future Ansatz erfolgreich" href="http://edmundkomar.de/allgemein/enercity-gewinnt-pm-award-2015-unser-open-future-ansatz-erfolgreich/" target="_blank"> 2015 gewonnen </a></strong>hat. Den Zukunftstag kann man sich als ein <strong>World-Café im Rahmen einer LAN-Party mit rund 600 Mitarbeitern</strong> vorstellen, die durch Impulse und Breakouts abgerundet werden. Dort wurden für die Herausforderungen Lösungsideen entwickelt, elaboriert und bewertet. Die besten Ideen wurden als Lösungskonzepte ausgearbeitet, wiederum breit <a href="http://edmundkomar.de/wp-content/uploads/2015/06/VS_enercity.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1284" title="VS_enercity" src="http://edmundkomar.de/wp-content/uploads/2015/06/VS_enercity-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>elaboriert und gemeinsam nach Wirksamkeit und Machbarkeit bewertet und priorisiert. So wurden in kürzester Zeit wichtige Bausteinen der neuen Unternehmensstrategie erarbeitet oder vorbereitet. Schließlich haben mehrere Hundert Mitarbeiter ihre Bereitschaft erklärt, an der Ausgestaltung und Implementierung mitzuwirken und damit das kostbarste, was sie haben – ihre Zeit – angeboten. So sieht partizipative Unternehmensführung live aus.</p>
<h1>Der Ausblick</h1>
<p>Die Ergebnisse werden nun in Teams auf verschiedenen Ebenen im Unternehmen verarbeitet und vorangetrieben. Weitere kreative Unterstützungsmaßnahmen, wie <strong>Lernreisen (Zukunft schon heute live erleben)</strong> und <strong>Führen in einer digitalen und vernetzten Welt</strong> sind unterwegs. Herzlichen Dank an den Vorstand enercity für die Risikobereitschaft und an Iris Stein für ihre unerschrockene und nachhaltige Überzeugungsarbeit, auch bei Widerstand im Unternehmen.</p>
<h1>Teilen Sie Ihre Erfahrungen</h1>
<p>Falls Ihr Unternehmen im Umbruch ist oder sich die Spielregeln in Ihrer Branche grundlegend verändern, wie gehen Sie vor und welche Erfahrungen machen Sie? Wie gewinnen und entwickeln Sie eine kritische Masse von Mitgestaltern mit Innovationskompetenz (<a title="Neues Instrument zur Einschätzung von Innovationskompetenz gemeinsam mit der Hochschule Fresenius Köln erfolgreich getestet" href="http://edmundkomar.de/innovation/neues-instrument-zur-einschatzung-von-innovationskompetenz-gemeinsam-mit-der-hochschule-fresenius-koln-erfolgreich-getestet/" target="_blank">http://edmundkomar.de/page/2/</a>), die gemeinsam Brücken in die Zukunft für Menschen, Arbeit und Geschäft bauen?</p>
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		<title>DGFP//congress 2015 &#8211; Die Digitale Transformation: Personaler habt weniger Schiss und mehr Mut zum ausprobieren</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Feb 2015 12:12:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Edmund Komar]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitale Transformation]]></category>
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		<description><![CDATA[HR auf dem Weg vom Hauptbedenkenträger zum Chief Experimental Officer Mein persönlicher und subjektiver Rückblick auf den spannenden DGFP Kongress 2015. Hier findet ihr eine Fotostory und einen Einblick in die Live-Resonanz auf Twitter. Für die Politik ist die Digitalisierung offensichtlich noch &#8220;Neuland&#8221;. Personalentscheider ringen noch um ihre Rolle bei der Digitalen Transformation: Weiterhin verängstigt, [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2>HR auf dem Weg vom Hauptbedenkenträger zum Chief Experimental Officer</h2>
<p>Mein persönlicher und subjektiver Rückblick auf den spannenden DGFP Kongress 2015. <a title="Storify DGFP Kongress 2015" href="https://storify.com/edmundkomar/dgfp-congress-2015-die-digitale-transformation-mei" target="_blank">Hier findet ihr eine Fotostory und einen Einblick in die Live-Resonanz auf Twitter.</a></p>
<p>Für die Politik ist die Digitalisierung offensichtlich noch &#8220;Neuland&#8221;. Personalentscheider ringen noch um ihre Rolle bei der Digitalen Transformation: Weiterhin verängstigt, gar ablehnend, passiv zuschauen oder als Gestalter die Weichen in den Unternehmen stellen. <strong>Weniger Schiss und mehr Mut zum ausprobieren fordert Prof. Wilhelm Bauer vom Fraunhofer Institut.</strong> Das Highlight war das von Stephan Grabmeier, <a title="" href="https://twitter.com/InnoEvangelist" rel="nofollow" target="_blank">twitter.com/InnoEvangelist</a>, moderierte Panel zu Level 6 // Digitale Transformation mit praktischen Beispielen von Continental, Axel Springer, VW und Bosch. Viele Teilnehmer hätten sich noch mehr davon gewünscht. Das kann ja noch nachgeholt werden.</p>
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		<title>4 alarmierende Keynotes, die Ihnen den Weg für Wachstum bereiten</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Dec 2014 17:38:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Edmund Komar]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neulich habe ich einen Kunden bei der Vorbereitung eines Gespräches mit einem Vorstand unterstützt. Wir haben Fragen gesammelt, mit denen man die Bereitschaft zu Innovation und Change testen und fördern kann. Hier ein Beispiel: „Stellen Sie sich bitte vor, es wäre 2020 und Sie oder Ihr/e Nachfolger/in hätten die Chance, Sie aus der Zukunft im [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich habe ich einen Kunden bei der Vorbereitung eines Gespräches mit einem Vorstand unterstützt. Wir haben Fragen gesammelt, mit denen man die Bereitschaft zu Innovation und Change testen und fördern kann. Hier ein Beispiel: „Stellen Sie sich bitte vor, es wäre 2020 und Sie oder Ihr/e Nachfolger/in hätten die Chance, Sie aus der Zukunft im Jahr 2014 anzurufen. Welchen Anruf würden Sie lieber bekommen: Einen Notruf, wo Sie verzweifelt gefragt werden, wo denn die Innovationen bleiben, die neue Wachstumsfelder erschließen? Oder einen  Anruf voller Dankbarkeit, dass Sie Innovationskompetenz und &#8211; Kultur rechtzeitig aufgebaut haben, so dass ständig neue Geschäftsmodelle entwickelt und Wachstumfelder erschlossen werden?“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine immer größere Zahl von Unternehmen, die einen radikalen Umbruch in ihrer Branche erleben, stehen an einem Scheideweg, zögern oder haben keine Orientierung. Da braucht es häufig einen Impuls oder Weckruf,  der über den Alltag und das operative Geschäft hinausreicht, der durchaus provokativ gewohnte Muster in Frage stellt. Häufig kann eine externe Stimme aus unabhängiger Position viel klarer Risiken, Handlungsdruck und Chancen artikulieren. Das können Keynotes oder kurze Impuls-Workshops sein. So kann für die internen Zukunftsgestalter der Boden bereitet werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Kunde hatte mich gebeten, einige aktuelle Themen, zu denen wir Keynotes und Impulse geben können, zusammenzustellen. Die 4 Themen, die unsere Kunden derzeit am stärksten interessieren, sind hier aufgelistet. Welche Heraus<a href="http://edmundkomar.de/wp-content/uploads/2014/12/Keynotes_people_innovation_partners_2015.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1258" title="Keynotes_people_innovation_partners_2015" src="http://edmundkomar.de/wp-content/uploads/2014/12/Keynotes_people_innovation_partners_2015.jpg" alt="" width="960" height="720" /></a>forderungen stehen bei Euch/Ihnen oben auf der Liste?</p>
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		<item>
		<title>Employees first &#8211; Mit Employer Branding Geschäftsziele erreichen und Kultur transformieren</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Oct 2014 12:02:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Edmund Komar]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitgeberattraktivität]]></category>
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		<description><![CDATA[Für das Buch &#8220;Personalmarketing für die Generation Internet&#8221; (Herausgeber: Prof. Martin Grothe). dass im September Erich Schmidt Verlag erschienen ist, haben Stephan Grabmeier, Innovation Evangelists und ich den Beitrag &#8220;Employer Branding neu gedacht und wirksam gemacht &#8211; Employees first&#8221; geschrieben.  Es enthält neben programmatischen Beiträgen viele Fallstudien und Methodenbeispiele (Von BMW, DATEV, Deutsche Bahn, Deutsche [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Für das Buch &#8220;<strong><a title="Buch link" href="http://www.esv.info/978-3-503-15733-4" target="_blank">Personalmarketing für die Generation Internet</a></strong>&#8221; (Herausgeber: <a title="Complexium" href="http://www.complexium.de/wir-uber-uns/martin-grothe/" target="_blank">Prof. Martin Grothe</a>). dass im September Erich Schmidt Verlag erschienen ist, haben Stephan Grabmeier, <a title="Innovation Evangelists" href="http://innovation-evangelists.com/" target="_blank">Innovation Evangelists</a> und ich den <strong>Beitrag &#8220;Employer Branding neu gedacht und wirksam gemacht &#8211; Employees first&#8221;</strong> geschrieben.  <a href="http://edmundkomar.de/wp-content/uploads/2014/10/Bild_Personalmarketing-Generation-Internet.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1236" title="Bild_Personalmarketing Generation Internet" src="http://edmundkomar.de/wp-content/uploads/2014/10/Bild_Personalmarketing-Generation-Internet-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Es enthält neben programmatischen Beiträgen viele Fallstudien und Methodenbeispiele (Von BMW, DATEV, Deutsche Bahn, Deutsche Bank, Deutsche Telekom über E&amp;Y, Groupon und McDonalds bis zu SAP, Siemens, trendence, Techniker Krankenkasse und Voith). Vor allem wird die Generation Y Hypothese nicht kritiklos übernommen, sondern differenziert diskutiert. Tatsächlich gehen die Inhalte weit über Employer Branding hinaus und reichen tief in die radikale Transformation von Branchen und Unternehmen, die wir erleben. Die Basis bildet ein Transformationsfahrplan in fünf Schritten: EXPLORE, ELABORATE, ENABLE, ESTABLISH und ENTER. Dementsprechend sind die Beiträge in 5 Kapiteln sortiert:</p>
<ol>
<li>Zuhören  und  die  Zielgruppe  (besser)  verstehen</li>
<li>Eine  Strategie  entwickeln  und  Erfolgsmessung aufsetzen</li>
<li>Interne  Voraussetzungen  schaffen  und  Umgang  lernen</li>
<li>Infrastruktur  aufbauen</li>
<li>In die Kommunikation einsteigen und im Dialog bleiben</li>
</ol>
<p><a title="Inhalt" href="http://www.weltbild.de/media/txt/pdf/9783503157334-099913748-personalmarketing-fuer-die.pdf" target="_blank">Hier gibt es ein Inhaltsverzeichnis für Euch</a>. Wir freuen uns auf Euer Feedback.</p>
<p>Wir haben uns in unserem Beitrag der Ernsthaftigkeit und Nachhaltigkeit von Employer Branding angenommen. Nein kein Ranking der tollsten Kampagnen, Rappsongs oder Hochglanzbroschüren sondern die Betrachtung wie groß der Clash von EVP&#8217;s und &#8220;coolen&#8221; Kampagnen zur reell gelebten Unternehmenskultur ist. <a href="http://edmundkomar.de/wp-content/uploads/2014/03/Grafik_PM_EK_Artikel.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-860" title="Grafik_PM_EK_Artikel" src="http://edmundkomar.de/wp-content/uploads/2014/03/Grafik_PM_EK_Artikel-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Nachhaltigkeit von EB fängt bei uns in der Unternehmenskultur an und beschäftigt sich erst dann mit der Außenwirkung &#8211; &#8220;employees first-applicants second&#8221;. Lernen von Service Leadern kann auch für das EB nutzbringend sein. Oft erleben wir EB Verantwortliche nur als Kampagnengestalter und zu wenig als Kulturtreiber. Im Frühjahr haben wir unseren Blickwinkel bereits in den Blogbeiträgen adressiert: <a title="Blogbeitrag" href="http://edmundkomar.de/allgemein/employees-first-employer-branding-neu-gedacht-und-wirksam-gemacht/" target="_blank">Employees first – Employer Branding neu gedacht und wirksam gemacht</a>; <a title="Blogbeitrag" href="http://edmundkomar.de/allgemein/employer-branding-canvas-roter-faden-statt-einzelaktionen/" target="_blank">Employer Branding Canvas – Roter Faden statt Einzelaktionen</a>. Was ist Eure Erfahrung?</p>
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		<title>DGFP lab und HR Safari &#8211;  2 frische, innovative Formate verleihen HR Flügel</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Oct 2014 18:47:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Edmund Komar]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Human Resources]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Berichte und Studien über Personalfunktionen, die die in sie gesetzten Erwartungen nicht erfüllen, sind Legion. Es gibt aber nicht nur Personalmanager, die wie ein Bandscheibenvorfall der Organisation wirken und staubtrocken nur auf Compliance, Verwaltung und Restrukturierung setzen. Ja, man findet die Zukunftsgestalter, wenn man weiß wo. Ihre Zahl wächst. Das ist gut. Denn die [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Berichte und Studien über Personalfunktionen, die die in sie gesetzten Erwartungen nicht erfüllen, sind Legion. Es gibt aber nicht nur Personalmanager, die wie ein Bandscheibenvorfall der Organisation wirken und staubtrocken nur auf Compliance, Verwaltung und Restrukturierung setzen. Ja, man findet die Zukunftsgestalter, wenn man weiß wo. Ihre Zahl wächst. Das ist gut. Denn die Herausforderungen der Unternehmen durch immer mehr Branchen, die sich neu erfinden müssen, sind enorm. HR Entscheider und Professionals, die die Herausforderungen als Chancen nutzen möchten, haben sich in den letzten Wochen in 2 innovativen Formaten Orientierung, Knowwhy, praktisches Knowhow geholt und Energie getankt, um ihre Personalfunktion neu zu erfinden.</p>
<p><strong><a title="DGFP lab im Web" href="http://lab.dgfp.de/startseite.html" target="_blank">DGFP lab</a>: 200 HR Professionals starten in die Zukunft von HR<br />
</strong></p>
<p>Mit dem mutigen und innovativen Format &#8220;DGFP lab Participate! &#8211; Mitreden, Mitdenken, Mitgestalten im Unternehmen von morgen&#8221; hat die DGFP 200 HR Professionals und 30 Mitgestaltern (Experten) Ende September 2014 ein Forum zum mitreden, mitdenken und mitgestalten gegeben.<a href="http://edmundkomar.de/wp-content/uploads/2014/10/lab.dgfp_.de_.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1220" title="lab.dgfp.de" src="http://edmundkomar.de/wp-content/uploads/2014/10/lab.dgfp_.de_-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> In einer passenden, coolen Location, dem Radialsystem am Berliner Ostbahnhof wagt Musterbrecherin Katharina Heuer, die Vorsitzende der Geschäftsführung der <a title="DGFP lab" href="http://lab.dgfp.de/" target="_blank">DGFP</a> einen mutigen Schritt in die Zukunft von HR und positioniert ihre Organisation radikal neu. Das DGFP lab ist Teil einer neuen Strategie, die <a href="http://innovation-evangelists.com/" target="_blank">Innovation Evangelists</a> und <a href="http://www.peopleinnovationpartners.com/" target="_blank">people.innovation.partners.</a> gerne mit Rat und Tat unterstützen. Walk the Talk -  In einem partizipativen Prozess entwickelten die mehr als 200 Teilnehmer <a title="Thesen" href="http://lab.dgfp.de/pool/pdf/201409_DGFP_INSIGHT_6_-_Gesamt-PDF.pdf" target="_blank">Thesen für die Partizipation im Unternehmen von morgen.</a> Sie werden sicher die Diskussion um die Zukunft von HR beleben und vermutlich manche Kontroverse auslösen. <a title="Eindrücke" href="http://martingaedt.de/2014/10/anna-katharina-schmidts-eindruecke-vom-dgfp-lab-2014/" target="_blank">Anna-Katharina Schmidt, eine Teilnehmerin hat in diesem Artikel </a>ihre Eindrücke der Veranstaltung Martin Gaedts Blog beschrieben. Einen persönlichen Rückblick mit vielen Fotos gibt es <a title="DGFP lab Story" href="https://storify.com/edmundkomar/dgfp-lab-200-hr-professionals-starten-in-die-zukun" target="_blank">hier</a>.</p>
<p><strong><a href="http://innovation-evangelists.com/fileadmin/Dateien/1p_hrsafari_oktober.pdf" target="_blank">HR Safari</a> &#8211; HR meets die Digitalisierung in freier Wildbahn<br />
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<p>20 neugierige HR&#8217;ler haben am 1. und 2. Oktober 2014 die Zukunft von People Business und Digitalisierung an vielfältigen Orten, mit Protagonisten der digitalen Szene, Vertretern zukunftsweisen<a href="http://edmundkomar.de/wp-content/uploads/2014/10/HR-Safari.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1221" title="HR-Safari" src="http://edmundkomar.de/wp-content/uploads/2014/10/HR-Safari-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>der HR- oder besser People Business Praxis und mit Blick auf wichtige Trends erlebt.  Aufgeladen mit Energie kann es nun losgehen: Das Unternehmen der Zukunft mitgestalten. Dank geht an <a href="http://innovation-evangelists.com/" target="_blank">Innovation-Evangelists</a> und <a title="Good School" href="http://www.good-school.de/programme/hr-safari-hr-meets-die-digitalisierung-freier-wildbahn" target="_blank">Good School </a>für das frische Konzept und die tolle Vorbereitung. Einen persönlichen Rückblick in die Zukunft mit vielen Fotos gibt es <a title="HR Safari 2014 - Mein persönlicher Rückblick in die Zukunft" href="https://storify.com/edmundkomar/hr-safari-2014-zukunft-people-business-und-digital" target="_blank">hier</a>. Nun geht es darum aus den Events einen kontinuierlichen Transformationsprozess zu machen. Dazu sind Sie als Mitmacher und Mitgestalter herzlich eingeladen.</p>
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