6 Erfolgsgeheimnisse der Fußball-Weltmeister, die Ihr Unternehmen an die Spitze führen

Warum gibt es bei einer Fußball WM ein Favoritensterben? Warum ist es der deutschen Fußballnationalmannschaft seit 1996 trotz herausragendem spielerischen Potenzial nicht gelungen, einen Titel zu holen? Angeregt durch den Artikel „Jogi, wir haben ein Problem“ von Wolfram Eilenberger in der Welt am Sonntag vom 15.6.2014  stelle ich meine Sicht dar. Und vorab, ich bin überzeugt, dass Unternehmen vom Fußball einiges über Innovation und Erfolg im deutlich härter werdenden Wettbewerb lernen können. Gehen wir davon aus, dass die Basiserfolgsfaktoren (needed to play) physische Fitness und spielerisches Potenzial vergleichbar sind, aber auch dass nach einem taktisches System gespielt wird, dass eine Chance auf Erfolg ermöglicht. Was fehlt dann noch? Zum Start der Diskussion meine Liste der Erfolgsgeheimnisse (needed to win), die als einzelne Faktoren sicher keine Geheimnisse sind. Die Umsetzung ist aber eine Kunst. Ich bin gespannt auf Ergänzungen.

Einmal öfter aufstehen als zu Boden gehen

Der Leitspruch aus dem Boxen ist eine tolle Umschreibung für den wissenschaftlichen Begriff Resilienz. Wie gut gelingt es einer Spitzenmannschaft einen Rückstand zu verkraften? Wann hat die deutsche Nationalmannschaft in den letzten Jahren ein entscheidendes Spiel nach einem Rückstand gedreht? Der Weg zum Sieg ist nicht nur mit Erfolgen gepflastert. Vielmehr sind viele Rückschläge zu verdauen und am besten daraus zu lernen, um mentale und emotionale Stärke zu gewinnen. Das sind die Art von Prüfungen, die Helden aus antiken Sagen bestehen mussten. Serielle Entrepreneure, die mehrfach Unternehmen gegründet und erfolgreich gemacht haben, zeigen diese Tugend. Resilienz können Menschen, Teams und Organisationen lernen. Zahlreiche Studien bestätigen das, so z.B. die groß angelegten Programme, der US Armee zeigen auch unter widrigsten Umständen Große Wirkung. Wie stimulieren und fördern Sie die Entwicklung von Resilienz in Ihrem Unternehmen? Oder glauben Sie noch an den Sprung ins kalte Wasser, der aber leider nur ein Zufalls-Generator wie beim Lottospiel darstellt und Ihre Erfolgschancen im Vergleich zum Wettbewerb nicht vergrößert.

Growth Mindset statt starrem Selbstbild

Die Forschungen der Pädagogin Carol Dweck die im deutschen Sprachraum noch wenig Resonanz gefunden haben, liefern überraschende Einsichten. Menschen mit starrem Selbstbild z.B. positiv starr “ Ich bin ein genialer Fußballer“ oder negativ starr „Ich kann überhaupt nicht Fußball spielen“ zeigen bei neuen Herausforderungen oder unerwarteten Schwierigkeiten deutlich schwächere Leistungen. Während das für ein negativ starres Selbstbild unmittelbar nachvollziehbar ist, kommt es im positiven Fall unerwartet. Die Erklärung ist, dass Menschen mit positiv starrem Selbstbild von unerwarteten Schwierigkeiten schnell entmutigt werden. Sie sind enttäuscht, dass Ihre „Genialität“ nicht reicht, entwickeln nicht die notwendige Beharrlichkeit und geben zu früh auf. Großen Einfluss auf das Selbstbild haben Eltern, Lehrer, Führungskräfte oder Trainer mit der Art, wie sie Feedback und Anerkennung geben. Wenn Sie statt „toll, bin stolz auf dich“ oder „genial“ gehaltvolleres Feedback geben, dass Art und Umfang der Anstrengung, Lernen und Beharrlichkeit in den Vordergrund rückt, dann wird die Sicherheit entwickelt, auch bei widrigen Umständen mit eigenen Einsatz das Spiel drehen zu können. Wie ermuntern und unterstützen Sie in Ihren Unternehmen Führungskräfte und Kollegen im Alltag gehaltvolles Feedback zu geben und anzunehmen?

Siegermentalität: Den Raum einnehmen und ausfüllen

Auf dem Fußballfeld braucht es zumindest einige Spieler und am besten auch den Trainer, die gegenüber dem Gegner natürliche Dominanz ausstrahlen. Das drückt sich in Körperhaltung, -spannung und proaktivem Verhalten, wie Forechecking aus. So wird das „Revier“ besetzt und vermittelt, dass ein Angriff keinen Erfolg verspricht. Wenn die Führungsspieler sich zusätzlich wenig von den Dominanzgesten der Gegner beeindrucken lassen und der Trainer auch unter Druck souverän bleibt, neigt sich die Waage zu den eigenen Gunsten. Wer sich für mehr Hintergrund interessiert: Stefan Spies beschreibt das in seinem Buch „Der Gedanke lenkt den Körper“ mit dem Hoch- und den Tiefstatus.  Aber Vorsicht, hier ist nicht eine unnatürliche Überheblichkeit gemeint. Haben Sie in Ihrem Unternehmen genügend Führungsspieler mit Substanz und Siegermentalität, die Ihre Mitarbeiter und Kollegen inspirieren?

Der Wettbewerb im Team muss konstruktiv bleiben

Der Wettbewerb mit dem Gegner muss im Vordergrund stehen. Eine Vielzahl von empirischen Studien haben ein Phänomen bestätigt, dass als LOSADA Line bekannt geworden ist. Dr. Marcial Losada hat als erster die Gesetzmäßigkeit entdeckt, dass Teams dann produktiv arbeiten, wenn die Anzahl konstruktiver Kommunikation gegenüber negativer Kommunikation (Positivity Ratio) zwischen 3:1 und 9:1 liegt. Unter 3:1 entsteht kein Zusammenhalt und nicht die notwendige Basis für Spitzenleistungen. Über 9:1 entwickeln sich extremistische, sektenartige Strukturen, wo die Wahrnehmung der Welt unrealistisch wird und die Wettbewerber nicht mehr ernst genommen werden. Wenn der Wettbewerb innerhalb einer Organisation zu stark in den Vordergrund gerückt wird, dominiert Eigennutz und Silodenken, die ein produktives Teamklima verhindern. Wie balancieren Sie in Ihrem Unternehmen Wettbewerbs- und Teamorientierung aus?

 Gerade Sieger müssen lernen

So lautet die These von Prof. Hans-Dieter Herrmann, der die Fußball Nationalmannschaft mental coached. Im Sieg lauert bereits der Kern der Niederlage. Jeder Sportler weiß, dass man nach einem wichtigen Sieg droht, in ein motivationales Loch zu fallen. Nur mit neuen, ambitionierten und sinnhaften Zielen, die herausfordern und einen Zwingen eine Schwelle zu überspringen, kann gegengesteuert werden. Heute kann man das sogar neurobiologisch belegen. Die Konkurrenten werden motiviert durch die „Schmach“ der Niederlage motivational aufrüsten, und eine Revanche suchen. In Wettbewerb der Unternehmen ist heute nachgewiesen, dass Marktführer 3 mal schneller von der Spitze verdrängt werden als noch vor 10 Jahren. Das Innovators Dilemma beschreibt ein natürliche Phänomen: Erfolgreiche Unternehmen tun sich schwer, radikal neue Ideen umzusetzen. Das machen dann neue Wettbewerber und verdrängen die Marktführer von der Pole Position. Wie schaffen Sie es in Ihrem erfolgreichen Unternehmen, Selbstgefälligkeit zu vermeiden und rechtzeitig dafür zu sorgen, dass Sie auch in 3 oder 5 Jahren noch Geld verdienen.

Maverick: Zufallschancen ermöglichen und entschlossen nutzen

Auch der beste Taktiker kann ein Spiel nicht vorhersehen. Es nimmt oft unerwartete Wendungen und es entstehen neue Chancen. Wie gelingt es, offen zu bleiben für die Früchte am Wegesrand, die man nicht erwartet hat, die aber gut schmecken. Serendipität wird das in Systemtheorie und im Innovationsmanagement genannt und Corporate Effectuation ist ein Managementansatz, der dieses Prinzip verfolgt. Das bedeutet, ständig das Spiel zu monitoren und in Bewegung zu sein, um Chancen zu wittern. Dafür braucht es eine besondere Wachheit, Sensibilität für schwache Signale, die Fähigkeit „das Spiel zu lesen“ und mögliche Züge oder Szenarien voraus zu denken. Wolfram Eilenberger nennt hier Thomas Müller als typischen Vertreter der Kategorie Chancensucher und – Verwerter, eine Art Maverick auf dem Fußballfeld. Wo sind in Ihrem Unternehmen die Chancensucher und -Verwerter? Haben Mavericks in Ihrem Unternehmen eine Chance?

Der deutschen Nationalmannschaft drücke ich für Brasilien 2014 alle Daumen und hoffe auf den Titel. Wie es kommen wird, wissen wir nicht. Das macht den Fußball ja so spannend.

Wenn Sie die Erfolgsgeheimnisse der Fußball-Weltmeister für Ihr Unternehmen nutzbar machen möchten, freue ich mich über einen Besuch auf www.peopleinnovationpartners.com oder über Ihre Nachricht an edmund.komar@peopleinno.com.

 

Mit Change Management Geschäftspotenziale erschließen – Vier Impulse, die Sie in Führung bringen

Nach den Terminen in Hamburg und Frankfurt ist Halbzeit für den HR FITNESS CLUB Nr 3 2014, in dem sich alles umd Change Management mit echtem Mehrwert dreht. Weitere Termine folgen am

4.6. 18:00 Uhr in München
Information und Anmeldung hier: Change_HR-FITNESS-CLUB_MUC_3-2014_140403

und am 17.6. 18:00 Uhr in Köln
Information und Anmeldung hier: Change_HR-FITNESS-CLUB_Koeln_3-2014_140403

Dort finden Change-Profis Anregungen, wenn es um das Knacken ganz harter Nüsse geht, einen frischen Blick und innovative Impulse für ein Thema, dass viele glauben zu kennen. Aber auch wenn Sie es leid sind, von Geschäftsleitung und Führungskräften als Softie mit Helfersyndrom verkannt oder gar verspottet zu werden, dann finden Sie hier den Ausweg. 4 kurzweilige Vorträge von erfahrenen Fachexperten bilden den Zirkel für das Fitness-Training. Die Teilnehmer schätzen natürlich auch den Raum für Diskussionen und Networking mit Kollegen/innen aus anderen Unternehmen.

Dr. Sebastian Spörer vom Zentrum für Leistungsmanagement und Burn Out Prävention führt in seinem Vortrag „Wer das Denken verändern will, muss das Gehirn begreifen! Change-Impulse aus der Neuro-Wissenschaft“ durch die Welt der neuesten Erkenntnisse über Nervenzellen und Synapsen und Ihre Bedeutung für Führung und Innovation. Er räumt z.B. mit dem Mythos auf, das Veränderung nur bei einer Krise stattfindet. Im Gegenteil während einer Krise braucht es besonders geschickte Führung, um innovative Lösungen mit Mehrwert zu finden und umzusetzen.

Die Fachanwälte von CMS Hasche Sigle, wie Anja Dombrowsky in Frankfurt, Martina Hildalgo in München, Dr. Alexander Bissels in Köln und Bernd Roock in Hamburg beleuchten mit ihren Impulsen „Betriebsrat: Partner und Gegenspieler bei Veränderungen“ die Gratwanderung in der Zusammenarbeit und stellen sich anders als viele Fachkollegen nicht ausschließlich auf die Seite der Risikovermeidung, sondern zeigen gangbare Wege auf. Die Teilnehmer wissen die gute Mischung aus hevorragender Fachexpertise und pragmatischem Blick zu schätzen.

Arne Prieß von HR CONTRAST, der Initiator des HR FITNESS CLUBS, schöpft in seinem Beitrag „Wirksames Change Management: Segel setzen statt Anker werfen auf dem BzBm-Ship!“ aus seiner langjährigen Praxis liefert frei nach dem Motto von Henry Ford „Wer immer nur tut was er kann, bleibt immer nur das, was er schon ist.“ viele schnell umsetzbare Impulse für die Change Master Class, um rechtzeitig und professionell die Segel zu setzen.

In meinem Beitrag „Innovation als Change-Motor – HR nur Zaungast oder Gestalter?“ als Geschäftsführer von people.inovation.partners. geht es einerseits um das Risiko für Human Resources zum Totengräber des Unternehmens oder Opfer eines Bypass zu werden. Die Gefahr ist besonders groß, falls man weiter Zaungast bei geschäftlich wichtigen Veränderungsprojekten bleibt oder lediglich als soziales Alibi dient. Andererseits mache ich transparent, welchen enormen Wertbeitrag Personal-manager für ihre Unternehmen generieren können, wenn Sie Innovation als Change Motor nutzen. Dafür stelle ich neuartige und wirksame On- und Offline-Methoden vor und nenne die nächsten Schritte, um die Personalfunktion neu zu erfinden und auf Augenhöhe mit Geschäftspartnern zu profilieren. Einige letzte Plätze sind noch frei. Schnell handeln und in München oder Köln anmelden.

Wieviel Unternehmer steckt in Dir? Innovationskompetenz messbar machen

Innovationskompetenz ist überlebenswichtig: Gestern noch erfolgreiche Unternehmen verschwinden immer schneller vom Markt. Marktführer werden heute dreimal so häufig von Wettbewerbern verdrängt. Gleichzeitig ist Innovationskompetenz Gold wert: Innovative Unternehmen wachsen dreimal so schnell und erzielen kontinuierlich höhere Margen. Leistungsportfolio people.innovation.partners.Grund genug eine von 4 Perspektiven zum systematischen Aufbau von Innovationskompetenz, die personelle Innovationskompetenz wissenschaftlich zu beleuchten. In Kooperation mit Prof.Katjja Mierke und Daniel Braun, Hochschule Fresenius in Köln entwickeln people.innovation.partners. ein neuartigen Instrument zur Messung von menschlichem Innovationspotenzial. Daniel Braun verarbeitet im Rahmen seiner Abschlussarbeit aktuelle Erkenntnisse der Innovations- und Kreativitätsforschung und bündelt sie in einem vielfältigen, praxistauglichen Instrument. Von besonderem Interesse ist dabei, durch welche Eigenschaften, Merkmale und Verhaltensweisen sich besonders innovative Menschen auszeichnen und was Unternehmen für ihrem Weg zu einer innovativen Organisation lernen können. Dazu bedient sich das Instrument neben Selbstbeschreibungen zu Verhaltensweisen, Persönlichkeitseigenschaften und Fähigkeiten auch Leistungstests und soll als benutzerfreundliches Online-Tool zur Verfügung gestellt werden.

 

Das Instrument beschränkt sich nicht nur auf das Potenzial zur Generierung neuer Ideen – denn ohne Mitarbeiter, die in der Lage sind, diese Ideen auch marktfähig umzusetzen, kann ein Unternehmen kaum von kreativen Einfällen profitieren. Darüber hinaus werden Persönlichkeitsmerkmale erfasst, die Aufschluss darüber geben, welche Mitarbeiter das Potenzial zur Entwicklung und Umsetzung von Innovationen in sich tragen. Das bietet Unternehmen die Chance, Innovationskompetenz systematisch zu fördern. Welche meiner Mitarbeiter sind besonders innovativ? Wie kann ich das Innovationspotenzial meiner Mitarbeiter optimal fördern? Wie stelle ich ein diverses Team zusammen, sodass neue Ideen nicht nur entwickelt sondern auch umgesetzt werden?  – Wir sind überzeugt, dass dieses Instrument Unternehmen künftig dabei helfen wird, diese Fragen zu beantworten und freuen uns über ihre Mithilfe. Durch eine Teilnahme an dem etwa zehnminütigen Assessment über diesen Link Befragung Innovationskompetenz unterstützen Sie nicht nur die Forschung und sondern helfen Daniel Braun bei seiner Abschlußarbeit. Bei Interesse stellen wir gerne die Ergebnisse der Studie in Ihrem Unternehmen vor.

 

 

Energieversorger schauen in den Abgrund – Brücken von Tradition zu Innovation bauen

Schlagzeilen wie „Schrumpfen sich die Energieversorger zu Tode?“, „Stadtwerke vor dem Abgrund“,  „Unser traditionelles Geschäftsmodell bricht uns unter den Füßen weg“ oder „CEO’s  bei Energieversorgern müssen die Unternehmen vor dem Totalschaden bewahren“, kennzeichnen die Nachrichtenlage. Die Lage ist dramatisch. Innovation und neue Geschäftsmodelle sind gefordert, gewohnt ist man aber an ein über Jahrzehnte wenig verändertes Geschäftsmodell und lange Geschäftszyklen. Das macht den Wandel nicht leicht.

Routenplaner Neupositionierung und Profilierung

people.innovation.partners. bauen Brücken von Tradition zu Innovation.  In den letzten 2 Tagen haben wir einen wichtigen Meilenstein bei der Neuausrichtung des Organisationsmanagements eines Energieversorges als proaktiver Co-Pilot für Innovation, Profitabilität und Wachstum, das ich begleiten darf, erreicht. Gerade Unternehmen, die über Jahrzehnte stabile Geschäftsmodelle mit langen Zyklen gewohnt waren, brauchen in dem gewaltigen Umbruch der Branche neue Orientierung und Lotsendienste für den herausfordernden Weg. Zentralfunktionen müssen das Spielfeld für die Mitarbeiter völlig neu gestalten und sich dafür selbst neu erfinden oder werden überflüssig. Die Reise entlang des Routenplaners „ReAlign Canvas“ von people.innovation.partners. gespickt mit Beispielen aus Tradition und Innovation zeigt den Weg und baut Brücken über Abgründe. Es macht Freude und ist erfüllend, einen Beitrag zu leisten, Menschen, Organisation und Geschäfte zukunftsfähig zu machen.

People Innovation Radar: Mercury Puzzle im Finale des HR Innovation Slam

Heute fand der 2. Vorentscheid des HR Innovation Slam 2014 live auf der Personal Suisse statt. Zusätzlich konnte der Slam im Web verfolgt werden und auch online abgestimmt werden. Mercury Puzzle hat den Vorentscheid gewonnen. Herzlichen Glückwunsch!

Wie sieht deine Traumkarriere aus? So lautet die Headline auf der Website von Mercury Puzzle. Das Unternehmen bietet eine kostenlose Plattform zur Selbstevaluierung von Fähigkeiten und individuellen Talenten. Gleichzeitig vermittelt das Recruitmentportal, die optimalen Kandidaten zu optimalen Karrieren bei passenden Unternehmen. Dazu wird ein Online Profile Assessment eingesetzt. Das Mercury Profil-Assessment ist ein adaptives, kompetenzbasiertes Fragebogensystem. Es liefert eine detaillierte Messung der Kompetenzen einer Person als Manager, Unternehmer und Experte. Es basiert auf der von cut-e entwickelten adalloc Messtechnik, die es erlaubt, mit einem sehr kurzen Fragebogen ein hochdifferenziertes Kompetenzprofil zu erstellen.

Mercury Puzzle drückt das so aus: „Die Welt ist voller „Rohdiamanten – Menschen mit enormem Potential, welches aber nicht oder nur mit großem Aufwand erkannt wird. Bisher sind die technologischen Möglichkeiten nicht genutzt worden, um Talente umfassend zu aktivieren und effizient zu erkennen. Mercury Puzzle ist die Antwort auf diese Herausforderung.“

Spannend aus meiner Sicht auch die Zweitplatzierten Tandemploy, eine Plattform für Jobsharing. Dort finden Menschen ihren perfekten Partner zum Teilen eines Jobs – und treffen auf Unternehmen, die flexibles Arbeiten im Jobsharing ermöglichen! Platz 3 ging an die Haufe Akademie mit einer pragmatischen Lösung, die auch mittelständischen Unternehmen ermöglicht, Ihren Talenten ein Traineeprogramm anzubieten, um im hart umkämpften Arbeitsmarkt attraktiv zu sein.

Es folgen noch ein weiterer Online-Vorentscheid am 24.Juni 2014 bis zum Finale auf der Zukunft Personal in Köln im Oktober 2014. Wer seine people Innovation ins Rennen schicken möchte, kann sich bis zum 1.5.2014 bewerben. Go ahead!