Neues Instrument zur Einschätzung von Innovationskompetenz gemeinsam mit der Hochschule Fresenius Köln erfolgreich getestet

Für die Entwicklung eines Online-Instruments zur Bestimmung der Innovationsfähigkeit von Mitarbeitern und Führungskräften wurden gemeinsam mit Daniel Braun und Prof. Katja Mierke von der Hochschule Fresenius verschiedene Modelle, Theorien und wissenschaftliche Befunde aus den Bereichen Kreativität, InnovationInnovationskompetenz und Entrepreneurship herangezogen. Mit den auf Selbstbeurteilungen basierenden Dimensionen des Fragebogens sowie zwei Leistungstests ermöglicht das Instrument eine differenzierte Beurteilung der Fähigkeiten, Motive, Verhaltensweisen und Eigenschaften von Mitarbeitern und Führungskräften, die in den unterschiedlichen Phasen des Innovationsprozesses potenziell von Bedeutung sind. Mehr Informationen finden Sie hier in unserem White Paper “Assessment der persönlichen Innovationskompetenz”.

Um die Güte des Verfahrens zu bestimmen wurden u. a. Reliabilitätsanalysen, Interkorrelationen zwischen den Leistungstests und bestimmten Selbstbeurteilungen sowie Unterschiede zwischen Teilnehmergruppen berechnet. Unser Dank gilt allen Teilnehmern der Validierungsstudie. Die Reliabilitätsanalysen zeigen, dass die im Instrument verwendeten Skalen in sich konsistent sind. Positive und signifikante Korrelationen zwischen den Ergebnissen der Leistungstest und den Selbstbeurteilungen belegen die Kriteriumsvalidität des Verfahrens. Mit anderen Worten: Das Instrument misst zuverlässig das, was es messen soll.

Als besonders interessant erwiesen sich einige der Gruppenvergleiche: Teilnehmer, die ein erfolgreiches Unternehmen mit innovativen Produkten oder Dienstleistungen gegründet hatten, schnitten durchschnittlich besser ab als Teilnehmer, deren Unternehmen nicht innovativ oder (noch) nicht wirtschaftlich erfolgreich waren. Diese Unterschiede fielen sogar noch größer aus, wenn man die erfolgreichen und innovativen Unternehmer mit den Nicht-Unternehmern verglich. Die Unterschiede waren für alle Dimensionen und Testergebnisse des Instruments statistisch signifikant.

Die Ergebnisse zeigen, dass das Instrument tatsächlich dazu geeignet ist, Personen zu identifizieren, die sowohl in der Lage sind, kreative, neuartige Ideen hervorzubringen, als auch Innovationen erfolgreich im Markt umzusetzen. Insgesamt deuten die Ergebnisse auf eine hohe diagnostische Güte des Instruments hin. Noch viel wichtiger aus unserer Sicht: Das Instrument ermöglicht mit Blick auf Stärken und Entwicklungsfelder, gezielte Empfehlungen zu geben, um auf dieser Basis fundierte Entwicklungspläne zu erstellen.

Wir haben inzwischen begonnen, das Instrument zum Coaching von Einzelpersonen, TeamsInnovationskompetenz im Team oder Bereichen von Unternehmen sowie in der Gründerberatung einzusetzen. Weitere Einsatzmöglichkeiten zeichnen sich in der Zusammenarbeit mit Investoren ab, die die Startbedingungen von Gründerteams durch rechtzeitiges zielgerichtetes Coaching auf ein neues Niveau heben möchten. Gleichzeitig planen wir, die begleitende Forschung fortzusetzen, um die Datenbasis zu verbreitern.

Falls Sie an einem Einsatz des Instruments interessiert sind (z. B. im Rahmen eines persönlichen Coachings oder einer Personalentwicklungsmaßnahme für Ihr Unternehmen), freuen wir uns über eine Nachricht an edmund.komar@peopleinno.com.

6 Erfolgsgeheimnisse der Fußball-Weltmeister, die Ihr Unternehmen an die Spitze führen

Warum gibt es bei einer Fußball WM ein Favoritensterben? Warum ist es der deutschen Fußballnationalmannschaft seit 1996 trotz herausragendem spielerischen Potenzial nicht gelungen, einen Titel zu holen? Angeregt durch den Artikel “Jogi, wir haben ein Problem” von Wolfram Eilenberger in der Welt am Sonntag vom 15.6.2014  stelle ich meine Sicht dar. Und vorab, ich bin überzeugt, dass Unternehmen vom Fußball einiges über Innovation und Erfolg im deutlich härter werdenden Wettbewerb lernen können. Gehen wir davon aus, dass die Basiserfolgsfaktoren (needed to play) physische Fitness und spielerisches Potenzial vergleichbar sind, aber auch dass nach einem taktisches System gespielt wird, dass eine Chance auf Erfolg ermöglicht. Was fehlt dann noch? Zum Start der Diskussion meine Liste der Erfolgsgeheimnisse (needed to win), die als einzelne Faktoren sicher keine Geheimnisse sind. Die Umsetzung ist aber eine Kunst. Ich bin gespannt auf Ergänzungen.

Einmal öfter aufstehen als zu Boden gehen

Der Leitspruch aus dem Boxen ist eine tolle Umschreibung für den wissenschaftlichen Begriff Resilienz. Wie gut gelingt es einer Spitzenmannschaft einen Rückstand zu verkraften? Wann hat die deutsche Nationalmannschaft in den letzten Jahren ein entscheidendes Spiel nach einem Rückstand gedreht? Der Weg zum Sieg ist nicht nur mit Erfolgen gepflastert. Vielmehr sind viele Rückschläge zu verdauen und am besten daraus zu lernen, um mentale und emotionale Stärke zu gewinnen. Das sind die Art von Prüfungen, die Helden aus antiken Sagen bestehen mussten. Serielle Entrepreneure, die mehrfach Unternehmen gegründet und erfolgreich gemacht haben, zeigen diese Tugend. Resilienz können Menschen, Teams und Organisationen lernen. Zahlreiche Studien bestätigen das, so z.B. die groß angelegten Programme, der US Armee zeigen auch unter widrigsten Umständen Große Wirkung. Wie stimulieren und fördern Sie die Entwicklung von Resilienz in Ihrem Unternehmen? Oder glauben Sie noch an den Sprung ins kalte Wasser, der aber leider nur ein Zufalls-Generator wie beim Lottospiel darstellt und Ihre Erfolgschancen im Vergleich zum Wettbewerb nicht vergrößert.

Growth Mindset statt starrem Selbstbild

Die Forschungen der Pädagogin Carol Dweck die im deutschen Sprachraum noch wenig Resonanz gefunden haben, liefern überraschende Einsichten. Menschen mit starrem Selbstbild z.B. positiv starr ” Ich bin ein genialer Fußballer” oder negativ starr “Ich kann überhaupt nicht Fußball spielen” zeigen bei neuen Herausforderungen oder unerwarteten Schwierigkeiten deutlich schwächere Leistungen. Während das für ein negativ starres Selbstbild unmittelbar nachvollziehbar ist, kommt es im positiven Fall unerwartet. Die Erklärung ist, dass Menschen mit positiv starrem Selbstbild von unerwarteten Schwierigkeiten schnell entmutigt werden. Sie sind enttäuscht, dass Ihre “Genialität” nicht reicht, entwickeln nicht die notwendige Beharrlichkeit und geben zu früh auf. Großen Einfluss auf das Selbstbild haben Eltern, Lehrer, Führungskräfte oder Trainer mit der Art, wie sie Feedback und Anerkennung geben. Wenn Sie statt “toll, bin stolz auf dich” oder “genial” gehaltvolleres Feedback geben, dass Art und Umfang der Anstrengung, Lernen und Beharrlichkeit in den Vordergrund rückt, dann wird die Sicherheit entwickelt, auch bei widrigen Umständen mit eigenen Einsatz das Spiel drehen zu können. Wie ermuntern und unterstützen Sie in Ihren Unternehmen Führungskräfte und Kollegen im Alltag gehaltvolles Feedback zu geben und anzunehmen?

Siegermentalität: Den Raum einnehmen und ausfüllen

Auf dem Fußballfeld braucht es zumindest einige Spieler und am besten auch den Trainer, die gegenüber dem Gegner natürliche Dominanz ausstrahlen. Das drückt sich in Körperhaltung, -spannung und proaktivem Verhalten, wie Forechecking aus. So wird das “Revier” besetzt und vermittelt, dass ein Angriff keinen Erfolg verspricht. Wenn die Führungsspieler sich zusätzlich wenig von den Dominanzgesten der Gegner beeindrucken lassen und der Trainer auch unter Druck souverän bleibt, neigt sich die Waage zu den eigenen Gunsten. Wer sich für mehr Hintergrund interessiert: Stefan Spies beschreibt das in seinem Buch “Der Gedanke lenkt den Körper” mit dem Hoch- und den Tiefstatus.  Aber Vorsicht, hier ist nicht eine unnatürliche Überheblichkeit gemeint. Haben Sie in Ihrem Unternehmen genügend Führungsspieler mit Substanz und Siegermentalität, die Ihre Mitarbeiter und Kollegen inspirieren?

Der Wettbewerb im Team muss konstruktiv bleiben

Der Wettbewerb mit dem Gegner muss im Vordergrund stehen. Eine Vielzahl von empirischen Studien haben ein Phänomen bestätigt, dass als LOSADA Line bekannt geworden ist. Dr. Marcial Losada hat als erster die Gesetzmäßigkeit entdeckt, dass Teams dann produktiv arbeiten, wenn die Anzahl konstruktiver Kommunikation gegenüber negativer Kommunikation (Positivity Ratio) zwischen 3:1 und 9:1 liegt. Unter 3:1 entsteht kein Zusammenhalt und nicht die notwendige Basis für Spitzenleistungen. Über 9:1 entwickeln sich extremistische, sektenartige Strukturen, wo die Wahrnehmung der Welt unrealistisch wird und die Wettbewerber nicht mehr ernst genommen werden. Wenn der Wettbewerb innerhalb einer Organisation zu stark in den Vordergrund gerückt wird, dominiert Eigennutz und Silodenken, die ein produktives Teamklima verhindern. Wie balancieren Sie in Ihrem Unternehmen Wettbewerbs- und Teamorientierung aus?

 Gerade Sieger müssen lernen

So lautet die These von Prof. Hans-Dieter Herrmann, der die Fußball Nationalmannschaft mental coached. Im Sieg lauert bereits der Kern der Niederlage. Jeder Sportler weiß, dass man nach einem wichtigen Sieg droht, in ein motivationales Loch zu fallen. Nur mit neuen, ambitionierten und sinnhaften Zielen, die herausfordern und einen Zwingen eine Schwelle zu überspringen, kann gegengesteuert werden. Heute kann man das sogar neurobiologisch belegen. Die Konkurrenten werden motiviert durch die “Schmach” der Niederlage motivational aufrüsten, und eine Revanche suchen. In Wettbewerb der Unternehmen ist heute nachgewiesen, dass Marktführer 3 mal schneller von der Spitze verdrängt werden als noch vor 10 Jahren. Das Innovators Dilemma beschreibt ein natürliche Phänomen: Erfolgreiche Unternehmen tun sich schwer, radikal neue Ideen umzusetzen. Das machen dann neue Wettbewerber und verdrängen die Marktführer von der Pole Position. Wie schaffen Sie es in Ihrem erfolgreichen Unternehmen, Selbstgefälligkeit zu vermeiden und rechtzeitig dafür zu sorgen, dass Sie auch in 3 oder 5 Jahren noch Geld verdienen.

Maverick: Zufallschancen ermöglichen und entschlossen nutzen

Auch der beste Taktiker kann ein Spiel nicht vorhersehen. Es nimmt oft unerwartete Wendungen und es entstehen neue Chancen. Wie gelingt es, offen zu bleiben für die Früchte am Wegesrand, die man nicht erwartet hat, die aber gut schmecken. Serendipität wird das in Systemtheorie und im Innovationsmanagement genannt und Corporate Effectuation ist ein Managementansatz, der dieses Prinzip verfolgt. Das bedeutet, ständig das Spiel zu monitoren und in Bewegung zu sein, um Chancen zu wittern. Dafür braucht es eine besondere Wachheit, Sensibilität für schwache Signale, die Fähigkeit “das Spiel zu lesen” und mögliche Züge oder Szenarien voraus zu denken. Wolfram Eilenberger nennt hier Thomas Müller als typischen Vertreter der Kategorie Chancensucher und – Verwerter, eine Art Maverick auf dem Fußballfeld. Wo sind in Ihrem Unternehmen die Chancensucher und -Verwerter? Haben Mavericks in Ihrem Unternehmen eine Chance?

Der deutschen Nationalmannschaft drücke ich für Brasilien 2014 alle Daumen und hoffe auf den Titel. Wie es kommen wird, wissen wir nicht. Das macht den Fußball ja so spannend.

Wenn Sie die Erfolgsgeheimnisse der Fußball-Weltmeister für Ihr Unternehmen nutzbar machen möchten, freue ich mich über einen Besuch auf www.peopleinnovationpartners.com oder über Ihre Nachricht an edmund.komar@peopleinno.com.

 

5 goldene Regeln, wie Sie Menschen und Geschäfte zukunftsfähig machen

Schlafen Sie manchmal unruhig, wenn Sie sich mit diesen Fragen beschäftigen?

  • Wie kann ich mich dauerhaft von meinen Wettbewerbern absetzen?
  • Wie kann ich meiner Familie und den Mitarbeitern auch zukünftig Einkommen und Arbeitsplatz sichern?
  • Was müssen wir als Organisation lernen, um neue Geschäftspotenziale zu erschließen?
  • Wie bauen wir Innovationskompetenz personell, organisatorisch und technisch aus?
  • Wie werde ich als Personal-/IT-Manager der proaktive Impulsgeber für das Management?

Dann sind Sie in guter Gesellschaft. Innovationskompetenz ist überlebenswichtig geworden.

 Gerade Sieger müssen lernen

Innovationen sichern gewissermaßen den Blutfluss der Unternehmen und sind die Voraussetzung für nachhaltiges Wachstum. Kontinuierliche Verbesserungen gelingen vielen deutschen Unternehmen recht gut. Allerdings zeigt sich in den letzten drei Jahren ein bedrohlicher Trend. Die rasanten Veränderungen von Technologie und Märkten zwingen immer mehr Branchen und Unternehmen zu einer ständigen Überprüfung ihrer Produkte, Services und Geschäftsmodelle. Wertvolle Unternehmenssparten, die über Jahre ein Garant für Wachstum und Gewinn waren, können in nur wenigen Monaten durch neue Technologien oder Marktteilnehmer in den Ruin getrieben werden. Laut einer McKinsey-Studie hat sich in den letzten 20 Jahren die Wahrscheinlichkeit verdreifacht, innerhalb von fünf Jahren als Marktführer verdrängt zu werden. So sind immer häufiger mutige Entscheidungen für radikale Veränderungen gefordert. Ein struktureller Trend wird durch konjunkturelle Erwartungen verstärkt, wie eine BDU-Studie 2013 aufzeigt. Dort wird ein Wachstum von 7,8 % für Beratungsfelder, die in hohem Maße auf Innovations- und Wachstumsthemen ausgerichtet sind, prognostiziert.

Innovationskompetenz ist Gold wert.

PWC berichtet in einer deutschen Untersuchung aus 2013, dass innovativste Unternehmen deutlich schneller gewachsen sind und prognostiziert, dass sie in den kommenden fünf Jahren dreimal so schnell wachsen. Auch M. E. Raynor und M. Ahmed, die in eine methodisch anspruchsvollen Studie unter 25000 Firmen über 45 Jahre die erfolgreichsten identifiziert haben, bestätigen, das kontinuierliches Streben nach Wettbewerbsvorteilen getrieben durch Innovationskompetenz lang anhaltenden wirtschaftlichen Erfolg ausmacht. So erreichten die Unternehmen kontinuierlich deutlich höheres Wachstum und hatten wesentlich bessere Margen als Unternehmen, die nur auf niedrige Kosten und Preise setzten.

Uns muss klar sein. Innovation erschöpft sich nicht in wilden Formen der Ideen-Generierung, auch wenn das ein wichtiger Schritt ist. Sie können erst dann ernsthaft von Innovation sprechen, wenn der Markt Hurra schreit Wie kann Innovationskompetenz systematisch auf- und ausgebaut werden? Was können Sie von den Best Practices von hochdynamischen Branchen und Startups lernen. Hier finden Sie 5 goldene Regeln als Essenz unseres Researchs. Innovationskompetenz:

  1. Bedeutet, aus Kundennähe und Ideen Umsatz und Margen machen
  2. Ist mehr ein Marathonlauf als ein Sprint.
  3. Braucht neuartige soziale Kompetenz und die Fähigkeit, Netzwerke zu gestalten.
  4. Muss in der DNA von Unternehmen verankert werden.
  5. Muss disruptive Innovationen ermöglichen, die das Spiel auf den Kopf stellen. Das verlangt die Bereitschaft, das eigene Geschäft zu kannibalisieren, bevor es andere tun.

Informationen zur Vorgehensweise und praxiserprobte erste Schritte finden Sie unter people.innovation.partners. – Innovationskompetenz von morgen sichern. Chancen von heute nutzen!

Weckruf für Unternehmer: Aufbruch ins Facebook- und Fashion-Zeitalter

Am 20.6.2012 hatte ich die Chance, mit meiner Keynote Speech „Aufbruch ins Facebook- und Fashion-Zeitalter“ (Download: 20120620_EK_BME_Aufbruch_F_F_Z) im Rahmen der Veranstaltung von Positiv-Multimedia und der Stadt Bad Münstereifel “Chancen und Nutzen im Online-Marketing für Unternehmen der Region” einen Weckruf an die Unternehmer der Region Bad Münstereifel anzubringen. Denn die Chance für Unternehmer im Ort  war lange nicht mehr so günstig wie jetzt.

In meinem Beitrag habe ich Storytelling als Change-Tool eingesetzt und in fiktiven Geschichten eines Bad Münstereifler Restaurant-Besitzers und einer potenziellen Kundenfamilie erläutert, warum Social Media + Mobiles Internet eine neue Infrastruktur des 21. Jhdt. sind, wie Strom, Telefon oder TV im letzten Jahrhundert. Ich bezeichne diese revolutionäre globale Entwicklung vereinfacht als „Aufbruch ins Facebook-Zeitalter“. Jeder Unternehmer ist gut beraten, zu lernen, welche Chancen und Risiken im Online-Marketing über die neue Infrastruktur liegen.

Größte Hebelwirkung für mein Geschäft

Aufbruch ins Facebook- und Fashion-Zeitalter

Durch die Investitionen in das Fashion-Center Bad Münstereifel entstehen für clevere Unternehmer in der Region eine Vielzahl von realen Möglichkeiten, ihr Geschäft auszubauen oder neue Geschäfte zu starten. Der Unternehmer, der hellwach und zügig die Geschäfts-Chancen rund um das Fashion-Center Bad Münstereifel geschickt mit Online-Marketing unterstützt, hat die größten Erfolgschancen. Beispielhaft folgende Denkanstöße:

  • Wie sprechen Sie die Fashion-Center Kunden bereits vor Ihrem Besuch online an?
  • Wie bauen Sie eine Online-Fangemeinde auf, um überregionale Kunden nach Ihrem Besuch in BME zu binden?
  • Wie erfahren Sie online, was Kunden von Ihrem Service/Ihren Produkten denken? Was können Sie daraus lernen?

Es macht ganz besonderen Spaß, Unternehmer und Führungskräfte aus meiner Heimatregion als Sparringspartner und innovativer Impulsgeber bei herausfordernden geschäftlichen und persönlichen Veränderungen zu begleiten. Besonders erfreulich ist, dass bereits die ersten Unternehmer begonnen haben, Pläne auszuarbeiten. Die Resonanz in der Presse ist enorm
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und das Feedback der Teilnehmer war ausgesprochen positiv. Das wird helfen, noch mehr Unternehmer aufzuwecken und am Ende Bad Münstereifel und die Region voran bringen.